Das Coronavirus ist in aller Munde (no pun intended) und manche Ärzte äußern sich in den Medien dahin gehend, dass uns das Thema noch womöglich noch das ganze Jahr begleiten wird. Da manche Produkte im Supermarkt jetzt schon teilweise ausverkauft sind, bin ich am Überlegen, einen Teil des Gartens wieder für Gemüseanbau zu nutzen oder sogar dieses Jahr ganz auf den Riesenkürbis zu verzichten. Ich möchte hier jetzt gar nicht über den Sinn von Selbstversorgung, Krisenvorsorge, "Prepping" usw diskutieren. Schaden kann es bestimmt nicht, etwas essbares im Garten zu haben und selbst angebaut schmeckt ja sowieso am besten :-)

Meine Frage an euch wäre: Was würdet ihr denn anbauen, wenn es hauptsächlich um die Ernährung geht, also nicht aus Interesse an besonderen Sorten. Welches Gemüse ist im Laden relativ teuer, so dass sich der Aufwand für den Anbau lohnen könnte. Oder was ist so pflegeleicht, dass es praktisch nebenbei gedeiht. Und - ich bin ja nicht so richtig früh dran - was geht zu dieser Jahreszeit noch auszusäen? Z.B. Paprika dürfte ja schon zu spät sein und ist ohne Gewächshaus auch so ein Glücksspiel. Noch so ein Thema: Wir haben hier Nacktschnecken ohne Ende, also kommt eigentlich nichts in Frage, was sehr Schneckenempfindlich ist. Naheliegend wären ja z.B. Speisekürbisse wie Hokkaido und Butternut.